
Sie suchen nach einem günstigen Wohnkredit?
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- Schnelle Abwicklung
Wir kümmern uns schnell und ohne Umweg um Ihre Finanzierung.
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Unsere Finanzierungsspezialist/innen sind in ganz Österreich für Sie da.
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Wie funktioniert ein Wohnkredit über OPTIFIN?

Erstgespräch
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Vergleich
Wir suchen das günstigste Angebot für Sie unter unseren langjährigen Bank- und Bausparpartnern.

Persönliche Betreuung
Wir begleiten Sie über die Vertragsunterzeichnung bis hin zur Kreditauszahlung.
Wie schafft OPTIFIN so günstige Konditionen?
Zwei Faktoren machen das möglich:
- Langjährige Partnerschaft und über 60 Banken im Netzwerk:
Durch unsere enge Zusammenarbeit mit realfinanz und deren Netzwerk aus über 60 Bankpartnern können wir aus einer Vielzahl an Angeboten das Beste für Ihre Finanzierung auswählen. - Regionale Expertise unserer Finanzierungsspezialist:innen:
Unsere Expert:innen sind in ganz Österreich aktiv und kennen die Besonderheiten ihrer Region sowie die lokalen Bankpartner genau. So wissen sie, wo Ihre Anfrage die besten Chancen auf Top-Konditionen hat.
Was unsere Kunden über uns sagen
Das wichtigste in Kürze
- Ein Wohnkredit finanziert Kauf, Bau oder Sanierung einer Immobilie und wird über eine Hypothek im Grundbuch besichert.
- Als Richtwert bringen Sie rund 20 % der Gesamtkosten als Eigenmittel ein. Die Rate sollte etwa 40 % Ihres Nettoeinkommens nicht übersteigen.
- Sie wählen zwischen fixem Zinssatz (Planungssicherheit) und variablem Zinssatz (an den Euribor gekoppelt).
- Übliche Laufzeiten liegen zwischen 15 und 35 Jahren. Je länger die Laufzeit, desto niedriger die Monatsrate.
- Rechnen Sie neben dem Kaufpreis mit rund 10 % Kaufnebenkosten (Grunderwerbsteuer, Grundbuch, Vertragserrichtung, Makler).
- Über OPTIFIN vergleichen Sie 60 bis 80 Banken auf einmal, ohne Kosten und ohne Bindung.
Was ist ein Wohnkredit?
Ein Wohnkredit ist ein langfristiges Darlehen zur Finanzierung von Wohnraum. Anders als ein klassischer Konsumkredit ist er an einen konkreten Zweck gebunden, etwa den Kauf einer Eigentumswohnung, den Bau eines Hauses oder eine Sanierung. Die finanzierte Immobilie dient der Bank als Sicherheit: Sie wird mit einer Hypothek im Grundbuch belastet. Genau dadurch sind Wohnkredite deutlich zinsgünstiger als unbesicherte Kredite.
Im Sprachgebrauch tauchen mehrere Begriffe für dasselbe Produkt auf. Die Unterschiede sind klein, aber gut zu kennen:
- Wohnkredit / Wohnbaukredit: der allgemeine Begriff für die Finanzierung von Wohnzwecken.
- Hypothekarkredit: betont die Besicherung über die Hypothek, technisch das, was hinter den meisten Wohnkrediten steht. Mehr dazu in unserem Ratgeber zum Hypothekarkredit.
- Immobilienkredit: die etwas weiter gefasste Bezeichnung, die auch Anlageobjekte einschließt.
In der Praxis zählt für Sie vor allem, zu welchen Konditionen Sie finanzieren. Genau dort setzt der Vergleich über OPTIFIN an.
Welche Voraussetzungen muss ich für einen Wohnkredit erfüllen?
Damit eine Bank Ihren Wohnkredit zusagt, prüft sie im Wesentlichen drei Dinge: Ihre Eigenmittel, Ihre laufende Leistbarkeit und Ihre Bonität.
Eigenmittel. Als Richtwert sollten Sie rund 20 % der Gesamtkosten, also Kaufpreis plus Nebenkosten, aus eigenen Mitteln aufbringen. Dazu zählen nicht nur Bargeld und Sparguthaben, sondern auch Bausparverträge, Wertpapiere oder bereits vorhandene Immobilien. Wie Sie Ihre Eigenmittel optimal einsetzen, lesen Sie im Ratgeber Eigenmittelquote.
Leistbarkeit (Schuldendienstquote). Ihre monatliche Kreditrate sollte als Faustregel etwa 40 % Ihres verfügbaren Nettoeinkommens nicht überschreiten. So bleibt genug Spielraum für Lebenshaltung und unvorhergesehene Ausgaben.
Bonität. Die Bank holt eine Auskunft beim KSV1870 (Kreditschutzverband) ein und prüft Ihre Zahlungshistorie. Ein regelmäßiges Einkommen und ein sauberer KSV-Score verbessern Ihre Chancen und Ihren Zinssatz. Was dabei zählt, erklären wir im Ratgeber zur Bonitätsprüfung.
Hinweis zur KIM-Verordnung: Die strengen Vergaberegeln der KIM-Verordnung (mind. 20 % Eigenmittel, max. 40 % Schuldendienstquote, max. 35 Jahre Laufzeit) sind Mitte 2025 ausgelaufen. Die Banken orientieren sich weiterhin an diesen Werten, jetzt aber als interne Richtwerte mit etwas mehr Spielraum im Einzelfall. Genau hier lohnt der Vergleich: Die Auslegung unterscheidet sich von Bank zu Bank.
Wie groß die Lücke zwischen Wunsch und Praxis ist, zeigt unser Report „Wie Österreich finanziert“: Rund 45 Prozent der Interessenten planen mit weniger als 20 Prozent Eigenmitteln, erfolgreich abgeschlossene Finanzierungen bringen aber meist 25 bis 35 Prozent mit.
Diese Unterlagen brauchen Sie üblicherweise:
- Lohn- oder Gehaltszettel der letzten 2 bis 3 Monate (bei Selbstständigen: Einkommensteuerbescheide der letzten 2 bis 3 Jahre)
- Nachweis über Eigenmittel
- Kaufvertrag oder Kaufanbot bzw. Baukostenaufstellung
- Lichtbildausweis und Meldezettel
- Bei Kauf: aktueller Grundbuchauszug der Immobilie
Was kostet ein Wohnkredit? Zinsen und Nebenkosten
Die Gesamtkosten eines Wohnkredits setzen sich aus dem Zinssatz und den einmaligen Nebenkosten rund um den Immobilienerwerb zusammen.
Fixer oder variabler Zinssatz?
Beim Zinssatz treffen Sie die wichtigste Grundsatzentscheidung. Ein fixer Zinssatz bleibt über die vereinbarte Bindungsdauer konstant. Ein variabler Zinssatz ist an einen Referenzzinssatz gekoppelt, in Österreich meist den 3-Monats-Euribor, und verändert sich mit dem Markt.
| Variabler Zinssatz | Fixer Zinssatz |
|---|---|
| ✓ Oft günstiger zum Abschluss | ✓ Volle Planungssicherheit über Jahre |
| ✓ Sie profitieren von sinkenden Zinsen | ✓ Kein Zinsänderungsrisiko |
| ✗ Risiko bei steigenden Zinsen | ✗ Anfangszins meist etwas höher |
| ✗ Monatsrate kann schwanken | ✗ Kein Vorteil bei fallenden Zinsen |
Viele Kreditnehmer wählen einen langen Fixzins für Sicherheit oder eine Kombination aus beidem. Welche Variante für Sie günstiger ist, hängt von Ihrer Risikobereitschaft und dem aktuellen Zinsniveau ab. Die tagesaktuellen Konditionen finden Sie auf unserer Übersicht zu den aktuellen Kreditzinsen in Österreich.
Kaufnebenkosten: rund 10 %
Über den reinen Kaufpreis hinaus fallen beim Immobilienkauf einmalige Nebenkosten an. Als Faustregel sollten Sie dafür etwa 10 % des Kaufpreises einplanen:
| Position | Höhe (Richtwert) |
|---|---|
| Grunderwerbsteuer | 3,5 % |
| Grundbucheintragung (Eigentumsrecht) | 1,1 % |
| Eintragung des Pfandrechts | 1,2 % der Pfandsumme |
| Vertragserrichtung / Treuhand | ca. 1 bis 3 % |
| Maklerprovision (falls Makler) | bis 3 % + USt |
Ob und wie Sie die Nebenkosten mitfinanzieren können, erklären wir im Detail im Ratgeber zu den Nebenkosten beim Kredit.
Rechenbeispiel: So setzt sich Ihre Finanzierung zusammen
Ein Beispiel macht das Zusammenspiel von Kaufpreis, Eigenmitteln und Rate greifbar. Die Werte sind beispielhaft. Ihren persönlichen Zinssatz ermitteln wir im Vergleich.
Ausgangslage:
- Kaufpreis Eigentumswohnung: € 350.000
- Kaufnebenkosten (ca. 10 %): € 35.000
- Gesamtkosten: € 385.000
- Vorhandene Eigenmittel: € 80.000 (rund 21 %)
Finanzierungsbedarf: € 385.000 minus € 80.000 = € 305.000
Monatsrate (Annahme: 3,5 % Sollzins, 30 Jahre Laufzeit): rund € 1.370 pro Monat.
Bei einem Haushaltsnettoeinkommen von € 4.000 entspricht das einer Schuldendienstquote von etwa 34 %, komfortabel innerhalb des 40-%-Richtwerts. Ihre individuelle Rate berechnen Sie schnell mit unserem Wohnkreditrechner.
Laufzeit und Rate: der wichtige Zusammenhang
Übliche Laufzeiten für einen Wohnkredit liegen zwischen 15 und 35 Jahren. Die Laufzeit ist der stärkste Hebel auf Ihre Monatsrate: Je länger Sie finanzieren, desto niedriger fällt die einzelne Rate aus. Dafür steigt über die Jahre die gesamte Zinslast. Eine kürzere Laufzeit bedeutet höhere Raten, aber spürbar weniger Zinskosten insgesamt.
Der richtige Mittelweg ist eine Laufzeit, deren Rate Sie dauerhaft bequem tragen können. Sinnvoll ist außerdem, von Anfang an Sondertilgungen zu vereinbaren. So können Sie bei finanziellem Spielraum schneller entschulden.
So läuft Ihr Wohnkredit über OPTIFIN ab
Statt jede Bank einzeln abzuklappern, übernehmen wir den Vergleich für Sie:
- Unverbindliche Anfrage: Sie schildern uns Ihr Vorhaben, online oder im persönlichen Gespräch.
- Bedarfsanalyse: Gemeinsam klären wir Budget, Eigenmittel und die passende Finanzierungsstruktur.
- Vergleich über 60 bis 80 Bankpartner: Wir holen die Konditionen ein und filtern die besten Angebote für Sie heraus.
- Empfehlung: Sie erhalten einen transparenten Vergleich und unsere Einschätzung, ohne Fachchinesisch.
- Abwicklung: Wir begleiten Sie bis zur Zusage und Auszahlung.
Der Unterschied zur Hausbank ist einfach: Diese kann Ihnen nur ihr eigenes Angebot machen. Wir setzen 60 bis 80 Banken miteinander unter Wettbewerb, und genau daraus entsteht Ihr Konditionsvorteil. Für Sie ist die Beratung dabei kostenlos, weil unser Honorar von der finanzierenden Bank getragen wird.
So hilft Ihnen OPTIFIN
Sie möchten die beste Finanzierung für Ihr Vorhaben finden? Unsere Finanzierungsspezialisten sind in ganz Österreich für Sie da, persönlich vor Ort oder digital.
Ihre Vorteile:
- Vergleich von 60 bis 80 Banken und Bausparkassen
- Top-Konditionen durch langjährige Partnerschaften
- Persönliche Beratung ohne versteckte Kosten
- Schnelle Abwicklung, oft erste Angebote innerhalb von 24 Stunden
Lassen Sie sich unverbindlich beraten und finden Sie heraus, welcher Wohnkredit am besten zu Ihnen passt.
Was ist ein Wohnkredit?
Ein Wohnkredit ist ein zweckgebundener Kredit für die Schaffung von Wohnraum, also für den Kauf, Bau oder die Sanierung einer Immobilie. Er hat in der Regel längere Laufzeiten und niedrigere Zinsen als ein Konsumkredit und ist grundbücherlich durch ein Pfandrecht besichert. Häufig wird er auch Immobilienkredit oder Hypothekarkredit genannt. Wir vergleichen für Sie die Konditionen von über 60 Banken.
Wie viel Eigenmittel brauche ich für einen Wohnkredit in Österreich?
Als Richtwert sollten Sie mindestens 20 Prozent der Gesamtkosten aus Eigenmitteln aufbringen, also Kaufpreis plus Nebenkosten. Die Kaufnebenkosten von rund 10 Prozent sollten dabei gedeckt sein. Je höher Ihr Eigenmittelanteil, desto besser fällt Ihr Zinssatz aus. Mit weniger Eigenmitteln ist eine Finanzierung möglich, aber meist zu höheren Konditionen. Wir prüfen Ihre Ausgangslage kostenlos.
Wie lange darf die Laufzeit eines Wohnkredits sein?
Übliche Laufzeiten liegen zwischen 20 und 35 Jahren. Eine längere Laufzeit senkt die monatliche Rate, erhöht aber die gesamte Zinsbelastung. Banken achten zudem darauf, dass der Kredit möglichst bis zum Pensionsantritt getilgt ist, wobei es Ausnahmen gibt. Welche Laufzeit für Ihr Budget sinnvoll ist, rechnen wir gemeinsam mit Ihnen durch.
Was ist der Unterschied zwischen fixem und variablem Zinssatz beim Wohnkredit?
Ein fixer Zinssatz bleibt für die vereinbarte Dauer gleich und gibt Ihnen Planungssicherheit, ist anfangs aber meist etwas höher. Ein variabler Zinssatz ist an den Euribor gekoppelt und kann während der Laufzeit steigen oder sinken. Viele Finanzierungen kombinieren beides, etwa eine Fixzinsperiode mit anschließender variabler Phase. Wir rechnen beide Varianten für Ihr Projekt durch.
Welche Voraussetzungen muss ich für einen Wohnkredit erfüllen?
Entscheidend sind ein regelmäßiges, nachweisbares Einkommen, eine positive Bonität ohne negative KSV-Einträge und ausreichende Eigenmittel. Die monatliche Rate muss dauerhaft leistbar sein. Außerdem bewertet die Bank die Immobilie, die als Sicherheit dient. Wir bereiten Ihre Unterlagen so auf, dass die Finanzierung reibungslos läuft, und finden die passende Bank.